Samstag, 18. Juli 2015

Sprache und der Einfluss auf unsere Wahrnehmung

"Sprache ist ein Verkehrsmittel; so wie die Eisenbahn die Güter von Leipzig nach Dresden fährt, so transportiert die Sprache die Gedanken von einem Kopf zum anderen." (Wilhelm Oswald)
"Die Sprache ist der Leib des Denkens." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

Sprache soll an dieser Stelle nicht nur in der akustischen Form sondern auch, analog einer Zeichensprache, als strukturell ähnliches Kommunikationsmittel verstanden werden.

Sprache - Besonderheit des Menschen?

Spielende Orcas
Eines vorweg – Nein, Sprache ist nichts, was nur der Mensch besitzt, auch einige Tierarten besitzen etwas Analoges zu der menschlichen Sprache und Bonobos können sich menschliche Sprachmuster zu eigen machen. Nicht die Sprachlaute an sich, das gibt die Anatomie von Bonobos nicht her, jedoch das verstehen und das eigenständige Benutzen einer Bildsprache (mit Lexigrammen), mit einfachen Grammatikstrukturen. Wale und Delphine weisen jedem ihrer Gruppenmitglieder unterschiedliche Namen zu und haben zwischen unterschiedlichen Gruppen Dialekte. Diese besitzen zum Teil so große kulturelle Unterschiede, dass die Mitglieder unterschiedlicher Gruppen sich aktiv aus dem Weg gehen oder sich gut verstehen und begrüßen. Raben können Aussprüche von Menschen sinnhaltig imitieren. Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass die tierische Kommunikation insgesamt viel ähnlicher den Mustern der menschlichen Sprache folgt, als vielen Menschen lieb ist (vergleiche hierzu: ↗scimondo.de). Was das für Tiergruppen in Zoos oder für Auswilderungsprogramme bedeutet, insbesondere bei Handaufzuchten, ist wiederum an betreffenden Stellen zu diskutieren.

Bedeutung von Sprache 




Das Video zeigt zum Einen eindrucksvoll, dass selbst Kinder
mit Lernproblemen bereits frühzeitig zum leichteren Erwerb der
Muttersprache lesen lernen können, zum anderen, dass Sprache
die Entwicklung (Lernfähigkeit, Verständnis, abstraktes Denken,
Aufmerksamkeit, … ) entscheidend fördert und schließlich auch,
dass individuelle und gezielte Förderung in allen Fällen sehr viel
bewirken kann und das Leben schöner und selbstbestimmter macht.
Es zeigt aber auch einen Grund auf warum ich Inklusion von
lernbehinderten Kindern in der derzeit diskutierten Weise ablehne.
– im Nachmittagsbereich sehr gern und auch in Projekten
wie Hausaufgabenpatenschaften oder Projektwochen, aber
im Unterricht ist es besser getrennte Gruppen zu haben. Zumal
auch so Kontakte zu gleichaltrigen aufgebaut werden können
und nicht ständig das Gefühl vermittelt wird, alle anderen sind
besser.  Dazu wird es aber einen eigenen Artikel geben, da es
noch mehr Gründer gibt, gegen das derzeitig anvisierte Inklusions-.
konzept – Wie gesagt nicht grundsätzlich , aber anders. 

Dafür sollte aber die Möglichkeit eines anerkannten Schul-
abschlusses gegeben sein.

Sprache formt unseren Geist, das ist spätestens bekannt, seit man weiß, dass es für das Erlernen der ersten Sprache ein zeitkritisches Fenster gibt, nach welchem es fast unmöglich wird überhaupt eine Sprache zu erlernen. Außerdem muss man sich vorstellen, wie man sich ohne die Existenz einer Sprache über abstrakte Begriffe wie Bewusstsein, Variable oder Integrale nachdenken und sich austauschen sollte. Das heißt Sprache formt unser Denken – egal in welcher Form.
Bei der Arbeit mit geistig stark beeinträchtigten Kindern konnten Forscher außerdem beobachten, dass die Kinder, welche mittels aufwendiger Methoden rudimentäre Formen der sprachlichen Kommunikation (über aufleuchtende Symbolik) sich in ihrem Wesen veränderten und deutliche Anzeichen von mehr Zufriedenheit, beziehungsweise auch weniger Wutausbrüchen, zeigten. Außerdem folgte der Möglichkeit der Kommunikation und des Verständnisses von Sprache, dass neben der Steigerung anderer intellektueller Fähigkeiten bei diesen Kindern, sowohl die Aufmerksamkeit (Dinge zu bemerken) als auch die Konzentration zunahmen. Im Übrigen konnten bei Menschenaffen die gleichen Beobachtungen festgestellt werden, die mit Bildsprachen zu kommunizieren gelernt hatten (vergleiche "Kanzi - der sprechende Schimpanse")
Einmal eine Sprache ausdifferenziert gelernt ermöglicht sie andere „Wege“ des Lernens – nämlich nicht nur den intuitiven Weg durch ausprobieren, sondern den auf Grundlage von Erklärungen. Ein Vorgang der die Geschwindigkeit beim Lernen maßgeblich erhöht und damit in meinen Augen die Herangehensweise vieler immer beliebter werdender Pädagogikmodelle (so genannte Reformpädagogik) in Frage stellt. Kinder sollen und müssen eigenständig arbeiten und das Lernen lernen. Aber unsere Kultur beruht auf Kommunikation, deshalb sollte auch Wissen kommuniziert und aktiv weitergegeben werden. Gerade zu Beginn einer Schullaufbahn sollte daher Frontalunterricht nicht vernachlässigt werden, auch wenn man ihn mit freien Methoden kombinieren kann. Das Finnland lange Zeit auf den vorderen Plätzen bei Pisa lag, hat seine Ursache in viel Frontalunterricht, der mittlerweile auch dort sehr stark reduziert wurde. Aber gerade bei großen Klassen kann so am ehesten jedem Kind die erforderliche Herangehensweise vorgelebt und gleichzeitig darauf geachtet werden, dass alle Kinder aufmerksam bei der Sache sind.
Lange war die These, das Muttersprache unsere Denkweise nachhaltig prägt, sehr umstritten und zwischenzeitlich galt sie als überholt, da sie mehr als 150 Jahre lang nicht bewiesen werden konnte. Mittlerweile gilt sie als belegt.

Beispiele zur Bedeutung der Sprachvielfalt:


Schuldwahrnehmung
Einer der ersten Hinweise, dass Sprache unsere Wahrnehmung prägt war eine Beobachtung, dass Amerikaner im Gegensatz zu Japaner den Verursacher eines Missgeschickes mit größerer Verlässlichkeit bestimmten können, sofern es sich um ein Versehen handelt. Amerikaner legen bei der Beschreibung eines Vorganges immer sehr stark den Fokus auf die Benennung des Verursachers. Japaner beachten den Verursacher nur, wenn etwas absichtlich zerstört wurde. Handelt es sich hingegen um ein Versehen, beschreiben Japaner das Missgeschick eher passiv als „es ist zergangen“, statt „Peter hat es heruntergeworfen“.
Doppelte Verneinung
Die Analogie zwischen Verneinung und mathematischen Vorzeichenregeln: Im Russischen ist es üblich, dass verneinende Aussagen in etwa nach dem Schema „Niemand nicht hat …“ formuliert sind. Im Gegensatz zur Deutschen Sprache, wo es sinngemäß nur mit „Niemand hat …“ ausgedrückt würde und eine doppelte Verneinung sogar den Umkehrschluss bei wörtlicher Übersetzung der Aussage erfordert.
Zahlen 
Wortsalat

In Südamerika gibt es eine Sprache (Pirahã) ohne Zahlwörter, wo auch Erwachsenen Rechnen und Zählen nicht, beziehungsweise nur eingeschränkt, erlernen können. Gleichzeitig gibt es in dieser Sprache keine konkreten Farbbezeichnungen sondern es werden Vergleiche gezogen, so dass das Dunkel der Nacht umschrieben wird mit „der Urwald/die Umgebung ist kackig“, eine sehr interessante Sichtweise der Dinge ;).
Besitzt eine Sprache für verschiedene Farbnuancen ein gesondertes Wort, so ist die Geschwindigkeit, diese Farbtöne zu unterscheiden messbar größer. Wieder ein Beispiel aus der russischen Sprache, welche ein Wort für hellblau und eines für dunkelblau besitzt. Erklärt man Versuchspersonen die Unterschiede der Einteilung, können aber auch diese relativ schnell erlernen ebenfalls schneller eine Unterscheidung zu treffen.
Beschreibungstiefe
Ein heraus stechendes Merkmal der deutschen Sprache sind die Substantivwortzusammensetzungen (Ja, genau diese Wortschlangen) zur genauen Spezifizierung, was eine sehr genaue Beschreibung/ Abgrenzung ermöglicht. Allerdings gibt es darin auch lustige Regeln, die für einen Nichtmuttersprachler eher schwierig sind: Warum betrifft Hautschutz unsere Haut, Mückenschutz aber eher selten den Schutz der Mücken? Warum könnte man sagen Hautmückenschutz und meinte damit die menschliche Haut und warum verteilt niemand Mückenhautschutz auf der Haut? Und auch eine so genannte Satzklammer ist vor allem in der formalen deutschen Sprache für Ausländer eher ein Graus. Wieder eine Möglichkeit etwas sehr konkret und genau zu beschreiben, aber auch sehr kompliziert zu formulieren.
Nebenbei erkennt man bereits an der Länge und Verschachtelung, wer einen englischen Text verfasst hat. Sind beide Merkmale besonders stark ausgeprägt, kann es nur ein deutscher oder italienischer Muttersprachler gewesen sein ;).
Was ich unterhaltsam finde ist, wenn kleine Kinder beim Spracherwerb etwas „Bitte mit ohne“ haben möchten. Daran erkennt man Ausnahmen grammatikalischer Regeln, die einem sonst gar nicht bewusst werden.

Vielfalt der Sprachelemente

In einer der vielen Afrikanischen Sprachen gibt es über 200 Worte für die verschiedenen Arten des Gehens von "hüpfend" über "trampelnd" bis hin zu "wie eine Gazelle".
Das Japanische kennt keine Zeitformen im offensichtlichen Gegensatz zum Englischen, wo jede mögliche Form der Zeit genau definiert wird und das bei jeder Aussage. Konkret bedeutet dies, dass bei Untersuchungen zwischen Menschen verschiedener Sprachen, welche die Zukunft regelmäßig mit einer gesonderten Zeitform ausdrücken, die Zukunft weiter weg erscheint für diese Menschen, als bei Sprachen, wie dem Deutschen, wo im Alltag durch eingefügte Wörter wie „morgen“ ein Zukunftskontext hergestellt werden kann. Beispiel: Ich gehe morgen baden. Im Gegensatz zu: Ich werde morgen baden gehen. (Die deutsche Sprache kennt zwar eine grammatikalische Zukunftsform, jedoch wird sie im Alltag nicht so oft verwendet). Man nimmt an, dass daher deutsche Muttersprachler im Durchschnitt unter anderem eher sparen und weniger rauchen, weil die Zukunft näher liegt. – Das sind natürlich keine ausschließlichen Kriterien und es gibt in diesem Zusammenhang für den einzelnen wesentlich stärkere Einflussfaktoren, allerdings sind eben über die Gesamtheit der Muttersprachler leichte Tendenzen zu beobachten.
Sprache und die Vorstellung beziehungsweise Wahrnehmung von Zeit und Raum
Sprache und Schrift (Leserichtung) beeinflussen unsere Vorstellung von Zeit bzw. Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Dazu gibt es verschiedene wissenschaftlich Beobachtungen: Fordert man Europäer dazu auf Zeitfolgen bestimmte Bilder nach ihrer Vorstellung zu sortieren, dann legen diese die Karten von links (Zeitpunkt Null) nach rechts (jüngstes Ereignis). Menschen der arabischen Welt und hebräische Muttersprachler legen die Karten umgekehrt. Und die interessanteste Methode haben die Aborigines, welche die Karten immer von Ost nach West legen, egal wie sie selbst sitzen. Aborigines kennen in ihrer Sprache keine relativen Ortsangaben wie rechts und links, sondern beschreiben jede Position von Gegenständen zueinander mit Himmelsrichtungen. Was unter anderem dazu führt, dass sie zu fast jedem Zeitpunkt, auch in völlig fremden Gegenden oder Gebäuden sagen können, wo Norden ist und hervorragend zurechtfinden.
Ein weiteres Beispiel ist das leichte Beugen des Oberkörpers nach vorn, wenn von Zukunft die Rede (oder der Gedanke) ist und umgekehrt nach hinten, wenn die Vergangenheit behandelt wird. Jedoch trifft diese Beobachtung nur zum Beispiel auf Engländer zu. Aymara unterscheidet nur zwischen Gegenwart und nicht Gegenwart, daher neigen Muttersprachler ihren Oberkörper genau anders herum. So als ob die Vergangenheit der sichtbare/ bekannte Teil ihres Lebens ist und die Zukunft verdeckt beziehungsweise unbekannt hinter ihnen liegt.


konkrete Schlussfolgerungen aus der Sprachvielfalt

Die 3 Affen

Was heißt das nun? Sicherlich ist das erlernen von 1 oder 2 Fremdsprachen nicht falsch und sicherlich erleichtert eine 2. Muttersprache auch das Leben und sicherlich sollte man sich gemeinsam in der Welt auf eine gemeinsame Fremdsprache als gemeinsames Mittel der Verständigung fokussieren und sicherlich schützen Fremdsprachen auch vor den Symptomen einer Demenz oder helfen nach einem Schlaganfall wieder schneller sprechen zu erlernen. Aber gerade im Fall von Demenz hilft jede Form der geistigen Aktivität von Schachspielen über komplexe MINT-Sachverhalte zu lösen oder zu diskutieren.
Aber sollte es erstrebenswert sein, so viele Sprachen wie möglich zu lernen? Macht es intelligenter? Sind halbe Völkerwanderungen kreuz und quer über den Planten und damit das Verschwinden vieler Sprachen gut für den Fortschritt? Leider sind die Antworten bei diesen Fragen immer sehr merkwürdig. Klar es ist nicht schön, wenn man überall die gleiche Kultur hat, aber das als Argument gegen wirtschaftliche Interessen vorzubringen ist eben einfach nicht ausreichend und verhallt ungehört. Spracharmut schränkt aber unsere Weltsicht ein. Wie meine ich das? Zum Beispiel ist es so, dass man viele Erkrankungen (Krebs, Autoimmunerkrankungen, …) an vielen kleinen und unauffälligen Veränderungen des Körpers erkennt von der Hautfarbe, über Gesichtszüge bis hin zu der Art des Gehens. Wenn ich also jetzt einen Menschen habe, dessen Muttersprache schon darauf ausgelegt ist jede erdenkliche Form des Ganges mit einem eigenen Wort sehr fein zu differenzieren, dann hat dieser Mensch einen geschulten Blick für Veränderungen und Auffälligkeiten in der Gangart, eine sehr interessante Möglichkeit für die recht einfache und schnelle Diagnostik von Erkrankungen. Wenn man, wie die Italiener und Deutschen gern für jeden Sachverhalt komplizierte Satzkonstruktionen zur eineindeutigen Beschreibung  verwendet, ist das ein super Weltbild für ingenieurtechnische Fragen. Wenn ich von Zeit ein anderes Verständnis als ein geordnetes habe kann man zum Beispiel die Aussage der Relativitätstheorie ganz anders interpretieren oder verstehen und dadurch andere Schlussfolgerungen ziehen. Sicherlich lassen sich dafür noch viele andere Beispiele finden.
Uns gehen also ganz konkrete Sichtweisen verloren, die uns helfen könnten, Probleme zu lösen. (Das gleiche gilt im Übrigen für Artenvielfalt: Konzerne dürften weitaus interessierter sein den Regenwald und Co zu schützen, mit der Begründung, dass dort Unmengen an Innovationskonzepten zu finden sind, als dass es doch so schön und wichtig ist das zu schützen . Ich sehe das ja nicht anders, nur emotional können Menschen unangenehme Gedanken einfach aus ihrer Wahrnehmung verdrängen und leugnen, wenn diese aktuellen Vorzügen im Weg stehen. Daher ist eine auf das Weltbild des Gegenübers abgestimmte Diskussion wesentlich zielführender.) Ist es gut so viel wie möglich Sprachen zu lernen, am besten von klein auf? Ich denke nicht, sicherlich finde ich eine Fast-Zweisprachigkeit durch Au-pair-ähnliche Betreuungshilfen in den KITAs eine super Idee und auch die Erklärung der Eingeschränktheit der eigenen Sprache gehört meiner Ansicht nach in die Schule zusammen mit vielleicht einer 2. Fremdsprache, jedoch finde ich, dass es darüber hinaus nicht gut ist, wenn jeder die Eigenart seiner Sprache verliert und damit die Denkweisen einander immer mehr angeglichen werden. Das Gleiche gilt für die von Wirtschaft und Gesellschaft so hochgelobte Flexibilität. Man nimmt dadurch nicht nur Kindern die Großeltern. Man sorgt auch dafür sorgt, dass Familien zerreißen und dadurch das Stresslevel der Bevölkerung steigt. Daher erhöht sich die Anfälligkeit für Stresserkrankungen (vergleiche Artikel über ↗Depression). Man nimmt aber auch die Vielfalt der Weltbilder und damit einen Grundstein für interessante und vielfältige Ideen und Lösungen. Ein Austausch im kleinen Rahmen ist super und hilfreich, aber nur, wenn er nicht durch äußere Zwänge wie Krieg, wirtschaftliche Not und ähnliches künstlich erzeugt wird und dadurch in unfreiwillige „Völkerwanderungen“ ausartet.

Bedeutung für andere Bereiche 


Eine anderer Punkt ist die Frage, wenn Sprache uns so prägt, wie beeinflussen uns dann frühe Erfahrungen und Erklärungen zu den MINT-Bereichen? Logische Herangehensweise, Denkweise und Beschreibung von Dingen? Und sind die derzeitigen Angebote, welche für Kinder vorhanden sind wirklich gute Lösungen? Besteht Wissenschaft aus bloßem Staunen und bewundern? Oder kommt die nachhaltige wirklich tiefe Form der Begeisterung für Wissenschaft nicht aus dem Verständnis von Zusammenhängen?! Dem Gefühl etwas begriffen zu haben und dass man nach mühseligen konzentrierter Arbeit zu Ergebnissen kommt, die man selbst von sich nie erwartet hätte?! Denn das Letztere ist in meinen Augen doch der wirkliche Spaßfaktor an Wissenschaft. Das fällt aber nicht vom Himmel, es muss gelernt werden und am besten durch Vorbild und mit Unterstützung von Erwachsenen.
---anja---

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